Lapbooks im Englischunterricht

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Das war ein laaaaaaaaanges Projekt. Lapbooks im Unterricht, aber ich kann es nur weiterempfehlen. Da ich Englisch jahrgangsgemischt in 4, 5 und 6 unterrichte, habe ich immer das Gefühl drei Klassen parallel zu unterrichten. Es ist viel aufwendiger ein Thema für drei Klassen differenziert aufzuarbeiten, als mit den vorhandenen Büchern an verschiedenen Units zu arbeiten. Durch meine Klassenführung und das bisschen Freizeit, das ich gerne haben möchte, habe ich mich dafür entschieden… 😉 Ein paar Dinge, wie Warm Up, Games, special days machen wir aber dann gemeinsam in der Gruppe.
Die Lapbooks habe ich in allen drei Jahrgangsstufen gemacht, allerdings mit unterschiedlichen Themen:

Klasse 4: All about me
Das ist ein sehr dankbares und schönes Thema, im Internet findet man tolle Anregungen und Ideen, pinterest z.B. kann ich nur empfehlen

Klasse 5: Around the House

Klasse 6: Celebration

Ich habe den Kids der 5. und 6. einen Leitfaden, ein Blatt mit Infos und Kriterien für ihr Lapbook mitgegeben. Dort fanden sie Informationen, Tipps und besondere Hinweise. Sie durften Materialien selber gestalten, aber auch vorhandene Lapbook Vorlagen nutzen. Hier wollte ich ihnen so viel Freiheit und Möglichkeit zur Entfaltung, wie möglich. Ein paar Sachen mussten ins Lapbook:

Die 5. Klässler mussten eine Collage oder eine Zeichnung zu ihrem Dream-House machen und diese in ihr Lapbook kleben, passend dazu mussten sie einen Text schreiben, der dann auch mit ins Buch kam. Klasse 6 hatte die Aufgabe ein Buch zu einem Fest zu gestalten, Kriterien für dieses waren auch vorgegeben.

Mit den Viertklässerln habe ich ich am längsten an ihren Büchern gearbeitet. Wir haben immer an einem Material gearbeitet und dieses dann ins Lapbook geklebt. Da die Kinder immer noch Hilfe bei Vokabeln etc brauchten.

Diese Arbeiten habe ich parallel in beiden Englischklassen durchgeführt. Die meisten Schüler waren sehr motiviert, haben durch selbstständiges Arbeiten und Ideenreichtum geglänzt. Leider gab es aber doch auch Schüler, die mit dem Maß an Selbstständigkeit und Organisation nicht umgehen konnten und ihre Arbeit nur halb oder sehr unordentlich beendet haben. Aber das ist ja leider nunmal der Alltag.

Die Präsentationen waren noch einmal ein Highlight. Die Parallelklassen haben sich ihre Arbeiten gegenseitig präsentiert. Dies habe ich durch Kleingruppen gemacht. Immer ein Kind hat 2 Kindern präsentiert, die Kids hatten Spiele vorbereitet und haben stolz ihre Lapbooks gezeigt. Am Schluss haben die Zuhörer einen Feedbackbogen ausgefüllt und Punkte vergeben. Das hat richtig richtig super geklappt, und ich kann es nur weiterempfehlen…

Nächstes Jahr wieder, klar auch mal mit einem anderen Thema… 🙂

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