Englisch: Whats your telephone number?

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Die ersten Englischstunden in Klasse 3 drehen sich bei mir immer um:
– Begrüßung
– What’s your name?
– English is everywhere (https://arisgrundschulblog.wordpress.com/2019/08/10/english-is-everywhere-englisch-klasse-3-1-stunde/)
– Colors
– Numbers

Ich lasse immer noch ein paar Classroom Phrases und die Wochentage einfließen, spreche dies aber noch nicht genau an.  Die Farben habe ich mit dem Buch „Mouse Paint“ eingeführt. Einige Kids hatten auch schon Vorerfahrungen und konnten die Farbwörter gleich mitsprechen.
Nun sind wir bei den Zahlen angelangt. Passend dazu habe ich ein Arbeitsblatt erstellt, das zum Sprechen anregen soll: Die Kids denken sich zunächst einen eigene Telefonnummer aus. Danach dürfen sie mit ihrem Blatt durch die Klasse gehen und andere Kinder nach deren Telefonnummer fragen. Abschließend werden die Nummern im Plenum vorgelesen und verglichen.

https://drive.google.com/file/d/1MA1e38NYHZeV3cFAaiV5GwARIgWOuIZM/view?usp=drivesdk

 

„English is everywhere“ Englisch Klasse 3 – 1. Stunde

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Was für eine Woche… 😉 Ich habe viele Stunden damit verbracht, meinen neuen Klassenraum einzurichten, Materialien zu erstellen und in der Schule anzukommen. Viele Sachen, die ich gerne noch hochladen und schreiben möcte, sind deswegen liegen geblieben.  Zumindest meine beiden Englisch Arbeitsblätter für die ersten Englischstunden möchte ich heute hochladen und mit euch teilen.

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In der ersten Stunde übe ich mit den Kindern: „What’s your name?“ und zeige ihnen, wie viel Englisch sie eigentlich schon können. Danach geht es mit Alphabet („Spell your name.“, colors und numbers weiter.

https://drive.google.com/file/d/12V70PnCmrb-CGnz9d-tj1M6JnJ8ABdSw/view?usp=sharing

 

In einer Stunde gehts Richtung Schuleinführung…

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A School Booklet

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In diesem Jahr gab es für die 6. Klässler ein Hausaufgabenprojekt zum Thema „School“. Die Kids hatten dafür 2 1/2 Wochen Zeit (Herbstferien und ein paar Extratage). Das Aufgabenblatt dazu stelle ich zur Verfügung und auch ein paar Bilder mit den Ergebnissen. Die Kids durften ihr Booklet der Klasse präsentieren…

https://docs.google.com/document/d/1ChCYkLwWj9OdWlivo3DVZ6ZW_qoELqst6SCejzd5AEQ/edit?usp=sharing

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Daily Routine im Englischunterricht

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In meiner Englisch 4-6 sind mir auch Regeln, Rituale und Routinen sehr wichtig. Letztes Jahr gab es wöchentlich wechselnde Classroom Jobs und immer einen gemeinsamen Anfang mit Datum, Kalender und Wetter. In diesem Jahr bin ich wegen meines Sabbaticals nur drei Stunden eingesetzt, zwei Stunden für die 6. Klässler im Band übernimmt ein anderer Lehrer und eine Stunde für Klasse 5 macht ein Referendar. Trotzdem wird es zumindest einen Teacher Assistent und Paper Passers geben. Die Anfangsrituale werden wir gemeinsam machen ohne „Chef“. Dafür werde ich Holzstäbchen benutzen, auf denen jeweils ein Name eines Schüler steht. So wird jeden Tag per Zufall entschieden wer den Kalender, das Datum, das Wetter und die Frage des Tages beantworten darf. Zur Visualisierung des Stundenbeginns habe ich ein Blatt erstellt und laminiert, links kommt eine Klammer, die verschoben wird, so sehen die Schüler genau, welcher Schritt als nächstes kommt.

Hier der Link zu Blatt, vielleicht hat jemand auch Lust es zu verwenden oder etwas ähnliches selbst zu erstellen

https://docs.google.com/presentation/d/1DNHpEE8Lb_1DIa3IsnM51_yQb8aMAlYxhZo1Nx3PgYs/edit?usp=sharing

E-Learning im Englischunterricht

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Die Idee mit duolingo (https://schools.duolingo.com/) zu arbeiten, hatte ich bereits im letzten Schuljahr. Ich selbst nutzte die Seite, um meine Spanischkenntnisse wieder aufzufrischen, leider habe ich nach kurzer Zeit wieder aufgehört, da ich zu wenig Zeit dafür hatte…

Damals habe ich gesehen, dass die Seite auch kostenlose Angebote für Lehrer und Schulklassen hat. Allerdings musste man noch für jeden Schüler E-Mail Adressen haben, das war mir etwas zu kompliziert, weswegen ich die Idee dann erst einmal verworfen habe.

Vor ein paar Tagen bin ich wieder darauf gestoßen. Meine alten Versuchsklassen waren noch angelegt. Ich habe ein bisschen probiert und auch festgestellt, dass man nun die Schüler auch ohne E-Mail Adresse in seiner Klasse anmelden kann. Jedes Kind bekommt seinen eigenen Benutzernamen und ein Passwort, welche es dann über die Website zum Anmelden nutzen kann. Die Aufgaben sind differenziert aufgebaut. Man kann ganz ohne Sprachkenntnisse starten und bekommt dann immer Aufgaben, die zum jeweiligem Leistungsstand passen. Es gibt Tests, die helfen, den Lerner richtig einzuordnen. Es ist sehr motivierend aufgebaut, da man Punkte sammeln kann (die man dann gegen etwas eintauschen kann, das muss ich mir noch genauer ansehen) und auch den Fortschritt immer verfolgen kann.

Ich als Lehrerin kann den Fortschritt der Schüler beobachten und auch einsehen, woran sie arbeiten. Man kann auch Aufgaben erstellen, die die Schüler in einem bestimmten Zeitraum bearbeiten müssen.

Ich werde es zunächst un meiner jahrgangsgemischten Englischklasse 4-6 ausprobieren und habe auch Duolingo in die Lernwege integriert. Wir haben eine Computerstunde pro Woche. In dieser konnten die Kinder an der Software unseres Schulbuches arbeiten. Nun wird es auch die Möglichkeit geben, mit Duolingo zu arbeiten. Natürlich kann dieses Programm auch zuhause genutzt werden. Ich bin gespannt, wie gut es funktionieren wird…

 

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Once a year – LAPBOOK im Englischunterricht

The same procedure as every year… 😉 Jedes Jahr dürfen meine Englischkids ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ein Lapbook erstellen. Es ist Teil ihres Lernweges und wird schon immer sehnlichst erwartet.

Auch in diesem Jahr haben die 5. Klässler das Thema „Around the house“, die 6. Klässler setzen sich mit „Celebrations“auseinander (basierend auf den Stoffverteilungsplan von Camden Market, mit welchem wir an unserer Schule arbeiten). Beide Themen eigenen sich wirklich toll zum Erstellen eines Lapbooks, weswegen ich nun schon im 3. Jahr auf diese zurückgreife. Eigentlich bin ich kein Fan von immer wiederkehrenden Projekten, aber durch die vielen anderen Aufgaben, Dinge, die man neben dem Unterrichten noch irgendwie erledigen muss und meiner Klassenführung einer 1-3 ist es schon hilfreich auf ein schon vorbereitetes Projekt zurückzugreifen (anpassen an die jeweiligen Kids muss iich es ja trotzdem noch). Außerdem finden die Kids die Themen toll und haben Freude daran.

Das Arbeiten an den Lapbooks dauert insgesamt 3-4 Wochen (auch abh. von der jeweiligen Klasse und den äußeren Faktoren wie Schulausflügen, Feiertagen, Fahrradprüfungen etc).

Es gibt immer eine gemeinsame Einführung in das Thema. Die Schüler bekommen ein Arbeitsblatt an die Hand, auf dem alle Aufgaben, Hinweise etc. stehen. Weiterhin stelle ich ihnen Vorlagen für ihr Lapbook zusammen, lasse sie aber auch selbst während der Computerstunde im Internet nach diesen suchen und ausdrucken
Vielen Dank and das Zaubereinmaleins:
https://www.zaubereinmaleins.de/index.php
Gerne können sie auch eigene erstellen.

In jedem Lapbook muss mindestens ein Lernspiel sein, dass dann bei der Präsentation in Kleingruppen mit den Zuhörern gespielt wird. Die meisten Kids entscheiden sich für ein Memory. In diesem Jahr haben aber auch viele Kids ein Suchsel online erstellt. Materialien können immer laminiert werden (insofern die Schule Folien hat;) ) und sind somit mehrmals verwendbar und eine bleibende Erinnerung.

Gestern und heute haben die Kids ihre Lapbooks in anderen Klassen präsentieren dürfen. Die Lehrerin und auch die Schüler der anderen beiden Klassen waren durchweg begeistert und meine Schüler sehr sehr stolz. Ich habe so viele positive Meinungen gehört. Die Zuhörer haben nach der Präsentation sehr gewissenhaft einen Feedback Bogen (den füge ich bei) ausgefüllt und durften Punkte vergeben. Die Lapbook Kids haben voller Freude ihre Arbeiten präsentiert. Die Lernatmosphäre war wirklich toll, was nicht immer so selbstverständlich ist, da wir Schüler mit wirklich sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen haben.

Nächste Woche dürfen die Kids noch innerhalb der eigenen Klasse präsentieren und dann auch noch einen Reflektionsbogen zu ihrem eigenen Lapbook ausfüllen. Ich bin gespannt… 🙂

https://docs.google.com/document/d/1McgHXgoBgIKGoB3Gh-aajc46JyOEJ6qzmpztrA9qilc/edit?usp=sharing

Englisch JÜL

Heute war wieder so ein frustrierender Englisch Klasse 4-6 JÜL Tag….
Normalerweise arbeite ich von zu Hause aus, jedoch hatten wir gestern bis 17:00 Uhr eine Weiterbildung und ich eine Stunde Puffer zwischen Unterricht und Workshop, die wollte ich nutzen, um ein bisschen Englisch vorzubereiten.

Die Kids haben heute einen Workplans bekommen, per Hand geschrieben, weil seit 3 Tagen das Internet an unserer Schule und nun auch die (zwei uralten) Computer im Lehrerzimmer nicht mehr funktionieren und ich habe ein schlechtes Gewissen…

An unserer Schule gibt es viele Kids nichtdeutscher Herkunft, erst gestern ist ein Schüler aus der Willkommensklasse dazu gestoßen, Jahrgangsstufe 6, allerdings ohne Englisch Kenntnisse. Integriere ich ihn in den Lernstoff für Klasse 4 ist dies nicht mehr altersgemäß, Klasse 5 hat schon Vorerfahrung und fast 2 Monate Englischunterricht, Klasse 6 geht inhaltlich gar nicht. Differenziere ich ihn komplett heraus, wie soll ich ihn dann in den Englischunterricht integrieren…, dann findet er noch schwieriger Anschluss an seine Mitschüler bzw. ist völlig auf sich gestellt und arbeitet nur Aufgaben ab…

Die Viertklässler haben zum ersten Mal an ihren Lernwörtern zum Thema “ Time“gearbeitet. Normalerweise muss man dies ganz in Ruhe einführen, Spiele dazu machen…, ich habe so viele Ideen im Kopf. Geht aber nicht, gibt ja noch Klasse 5 und Klasse 6. Die gleiche Misere, die 6. Klässler erarbeiten ein Booklet über unsere Schule, auch hier wäre es besser, man könnte das in Ruhe mit ihnen anleiten und Tipps, Tricks, Phrasen im Unterrichtsgespräch erarbeiten. Klasse 5 hat auch an ihren Vokabeln gearbeitet, natürlich gibt es da ein Kind, welches noch immer kein Vokabelheft hat und 45 min lang komplett nichts gemacht hat. Dann gibt es andere, die den Buchausleihzettel noch immer nicht abgegeben haben bzw. verloren haben und deswegen kein Buch mit nach Hause nehmen dürfen… 😦

Es ist einfach frustrierend und ich werde keinem Kind gerecht, das macht mich traurig und unzufrieden. Da wir lehrwerksorientiert arbeiten und die Themen nun mal nicht jahrgangsübergreifend aufgebaut sind, weiß ich mir nicht anders zu helfen, ich schaffe es nicht alle Themen auf drei Jahrgangstufen umzubauen, dann könnte ich auch nicht die PC Software und die Whiteboard Übungen nutzen, die mir doch viel Entlastung anbieten. Die Idee mit den Lernwegen finde ich noch immer ganz gut, da sie zumindest einen Überblick bieten und den Kids auch Möglichkeiten der freien Arbeit anbieten. Die Umsetzung ist häufig jedoch sehr schwierig, zuviel Orgakram außenrum, fehlende Unterrichtszeit, fehlende Arbeitszeit und auch oftmals die mangelnde Rückmeldung/Unterstützung aus dem Elternhaus.

So musste ich heute mal loswerden, gibt bestimmt auch wieder bessere Tage…

Juhu! Englisch in Klasse 3

Ab der 3. Klasse gibt es 2 Stunden Englischunterricht an den Berliner Schulen. In diesem Jahr darf ich diesen nun auch in meinem Team unterrichten. Das freut mich sehr, da es mein Hauptfach war und ich immer viel Freude hatte in Klasse 3 mit dem Englisch zu beginnen. Man kann einfach so viele tolle Dinge machen und die meisten Kids haben unglaublich Freude daran die Sprache zu lernen.

Trotz unserer Jül 1-3 und 4-6 findet Englisch in Klasse 3 im Jahrgangsunterricht statt. Es ist wirklich toll, nur mit den Drittklässlern zu arbeiten, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen und „nur“ dieses zu differenzieren.

Die ersten Stunden beschäftigen sich mit dem Vorstellen der eigenen Person, den Farben und den Zahlen. Wir haben z.B zur Melodie „Head and Shoulders“ den Colour Song gesungen (findet man im Buch Camden Market Junior für Klasse 3), Kim’s Game gespielt, ein Farben Memory auf dem Smart Board gespielt. Dann habe ich die Zahlen bis 12 eingeführt, hier kann man auch wunderbar zu „Bruder Jakob“ diese üben. Spaß machen auch Zahlendiktate mit verschiedenen Farben: „Number 3 is pink and brown.“

Heute gab es noch ein einfaches AB mit 12 Mäusen, in jeder Maus war eine Zahl. Die Kinder mussten sie dann nach meinen Anweisungen anmalen. So einfach umsetzbar, effektiv und motivierend.

Die angehängte Datei enthält zwei einfache Arbeitsblätter zum Thema „Numbers and Colours“, die man unterschiedlich einsetzen kann (ich werde die 1. Seite auf A3 vergrößern).

Ich werde folgendes damit machen:

– Die Kids dürfen die Zahlen nach ihren Wünschen anmalen. Danach werde ich im Plenum nach den Farben fragen: „M., what colour is your number 5?“ etc.

– Im Anschluss schneiden die Schüler ihre Zahlenkarten aus. Ich werde immer eine Zahl sagen und die Kinder müssen diese zeigen. Hier werde ich auch Plus und Minusaufgaben einfließen lassen, da dies sehr einfach von den Kids verstanden wir. Die Aufgaben entsprechen zwar eher Klasse 2, aber durch die andere Sprache wird es dann doch etwas schwierig. 😉

– Nun kommt das „Fliegenklatschenspiel“: Immer 2 Kinder spielen zusammen, sie verteilen die Zahlen auf dem Tisch (nur von einem Kind) und verstecken ihre Hände hinter ihrem Rücken. Wenn ich eine Zahl sage, müssen sie so schnell wie möglich auf diese schlagen. Hier muss man abh. von Klasse und Schüler natürlich bestimmte Regeln beachten.

– Zum Schluss werden die Zahlen ins Vokabelheft (weißes A4 Heft) eingeklebt und die Zahlwörter auch ausgeschnitten und daneben geklebt.

https://dl.dropboxusercontent.com/u/62584653/Numbers.pdf