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Catching Snowflakes Kunst

 

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Die Kids hatten sehr viel Spaß bei diesem kleinen Projekt. Sie haben sehr über ihre eigenen Bilder gelacht, als wir diese gestern aufgehängt haben. 🙂 Die kostenlose Vorlage habe ich bei https://www.teacherspayteachers.com/ gefunden.

Sportunterricht, Zirkeltraining vereinfacht

bildschirmfoto-2017-02-01-um-11-06-24Heute gibt es noch einmal einen vereinfachten Laufzettel mit den Stationen für das Zirkeltraining. Hier habe ich mit Tiersymbolen zum Finden und Eintragen der jeweiligen Station gearbeitet. Man kann auch auf das Zählen der einzelnen Wiederholungen verzichten und nur die jeweilige Station ankreuzen lassen. Die Stationen sind in dem letzten Blogartikel erklärt. So kann man dies auch schon in Klasse 1 durchführen.

https://drive.google.com/file/d/0B_h9DMjOlFpMZWNDeU5BcEZLZ0k/view?usp=sharing

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Einfaches Zirkeltraining Klasse 1-3

JÜL im Sportunterricht ist eine echte Herausforderung, wenn man nicht immer nur Spiele oder Staffelläufe macht. Die Voraussetzungen der Kids sind sehr unterschiedlich, Bewegungsabläufe, Grobmotorik, Ausdauerfähigkeit …

Im Buch „Sportstunden-schnell und klar (3./4.Klasse)“ vom Persen Verlag habe ich ein Zirkeltraining gefunden, dass gut für mehrere Altersstufen durchführbar ist und auch schnell auf- und abgebaut ist. Ich habe es ein bisschen an meine Klasse angepasst, Aufwärm- und Abschlussphase verändert, und einen Laufzettel für die Kids zum Orientieren und Mitzählen erstellt. Da dieser drei Runden beinhaltet, kann man das Zirkeltraining in einer späteren Sportstunde erneut aufgreifen und die Kids können ihre Ergebnisse vergleichen, haben vielleicht auch den Ansporn mehr Wiederholungen zu schaffen (grins, hier merkt man wieder, dass ich Kinder CrossFit coache 😉 )

Pro Station haben die Kids eine Minute gearbeitet, dann gab es eine kurze Pause zum Aufschreiben der Wiederholungsanzahl und zum Wechsel. Eine Zusatzstation (Sternchen) gab es auch noch, auf einem kleinen Schwebebalken (auch eine umgedrehte Bank funktioniert hier gut) durften verschiedene Balanceübungen ausprobiert werden.

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Zu den einzelnen Stationen:
1) Hier geht es nur darum, so viele Seilsprünge wie möglich zu machen, wie die Kinder springen, ist ihnen selbst überlassen.
2) Eine schöne Kraftübung: Hüftheben. Auf den Rücken legen, Hüfte anheben und ein Ball wird durchgereicht, jede Umrundung ein Punkt.
3) Vier bis sechs Matten liegen längs hintereinander. Die Schüler machen immer eine Bahn Hock-Strecksprünge, die anderen Kinder an der gleichen Station kontrollieren, ob diese auch richtig ausgeführt werden und zählen mit.
4) Einmal die Sprossenwand hinaufklettern, die Wand berühren und wieder hinunter klettern zählt als eine Wiederholung (wir haben je zwei Sprossenwände nebeneinander, was perfekt ist).
5) Die Schüler liegen in Rückenlage, Unterschenkel auf dem kleinen Kasten ablegen und dann immer Oberkörper anheben und den Kasten berühren. Jede Wiederholung wird gezählt.
6) 4×4 Meter mit vier Hütchen markieren, eine Runde zählt als eine Wiederholung.
7) Die Kinder liegen auf dem Bauch (Superman Position), und heben einen Medizinball auf die Bank und wieder zurück auf den Boden. Auch hier einfach die Wiederholungen zählen
8) Eine Linie markieren, den Ball mit beiden Händen kräftig an die Wand der Turnhalle werfen. Jeder Treffer an der Wand zählt als eine Wiederholung.

Man kann unterschiedliche Bälle bereitlegen, sodass die Kinder frei wählen können. es muss auch nicht jedes Kinde mit einem Medizinball arbeiten. Für manche Kinder ist ein einfacher Ball erst einmal genug.

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Link zum Laufzettel:

https://drive.google.com/file/d/0B_h9DMjOlFpMeGJmLU9sYlQxelU/view?usp=sharing

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Winterlandschaft Klasse 1-3

Das neue Jahr schreitet voran und das erste Halbjahr ist fast zu Ende… Krass, wie schnell das alles geht. Nur der Winter und die Kälte in Berlin nerven. Immerhin gibts es schöne Projekte, die man in dieser Jahreszeit machen kann. Irgendwie macht mir der Kunstunterricht momentan am meisten Spaß. Deswegen auch heute eine kleine Idee, die ich vorstellen möchte: eine Winterlandschaft.

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Zuerst haben die Kids ein A3 Papier mit blauer Farbe komplett bemalt. Danach wurde der Schneeboden ausgeschnitten und aufgeklebt. Die Tannenbäume (mit Lineal) auf ein Blatt gezeichnet, die Baumstämme aus braunen Papier zurechtgeschnitten. Die Schüler haben 3 oder 4 Bäume vorbereitet. Diese wurden im Anschluss auf das Papier geklebt und mit hell-und dunkelgrünem Transparentpapier beklebt (in Stücke gerissen). Der letzte Schritt ist noch nicht zu sehen: Mit Pinsel weißer Deckfarbe werden noch Schneeflocken getupft. FERTIG!

Es ist sehr leicht umzusetzen und beinhaltet verschiedene Arbeitsschritte und Materialien, sodass eigentlich keinem langweilig werden sollte. Viel Spaß beim Nachmachen! Die fertigen Bilder werde ich in den nächsten Tagen hochladen. 🙂

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Unser Klassenweihnachtsbaum

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Was für eine schöne Stunde zum Wochenabschluss war das gestern. Viele begeisterte Monsterklassenkinder: „Ah, das sieht aber toll aus!“ „Wir sind die weihnachtlichste Klasse.“ „Unser Raum wird der schönste der ganzen Schule!“ 🙂 Das alles verdanken wir unserem gemeinsamen Klassenweihnachtsbaum. Er ist noch nicht fertig geschmückt, aber ich möchte ihn trotzdem schon als Anregung hochladen. Eine Erklärung braucht es auch nicht, man kann erkennen, wie er gemacht wurde… Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Die erste Schulwoche ist (fast) vorbei…

…heute ist in Berlin noch die Einschulung angesagt. In diesem Jahr ist es nur ein kleiner Zuwachs von 5 Kids. Grins, das klingt sehr entspannt. Hier kommt eine der Vorteile des jahrgangsübergreifenden Unterrichts zu Tage, die Eingewöhnung „der Neuen“ läuft um einiges einfacher ab. Die Großen zeigen den Kleinen sehr schnell, wie alles funktioniert. Rituale und Routinen müssen nicht komplett eingeführt werden, sondern werden durch die anderen Kids vorgeführt und meistens von den Erstklässlern problemlos übernommen. Das Führen der Hausaufgabenhefte, unsere Verhaltensleiter, Kinositz, Toilettenpass und und und werden so schnell übernommen. Voll toll! 🙂

Mein Klassenraum ist nun auch fast fertig, ein paar Kleinigkeiten müssen noch angepasst werden, die Schulbestellungen mit neuen Materialien ist leider noch nicht raus, naja und es gibt immer wieder etwas zu tun.

Sowohl in Deutsch als auch in Mathe werden die Kids mit Lernwegen arbeiten, ich bin sehr gespannt wie diese funktionieren werden. Meine Deutsch Lernwege sind fast fertig, ich glaube, es gibt neun verschiedene Versionen davon – Hallo Differenzierung -, sodass jedes Kind hoffentlich die richtigen Aufgaben für das neue Schuljahr hat. Ich werde die Lernwege aber erst dann dem jeweiligen Kindern geben, wenn die alten beendet sind. Mir ist es wichtig, dass die Materialien und Aufgaben noch beendet werden, bevor etwas Neues begonnen wird…

Ein paar Bilder füge ich noch bei, freies Schreiben über die Ferien und Superhelden Ziele für das neue Schuljahr. Sehr spannend zu lesen als Einstieg in das neue Jahr.

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Noch immer Ferien…

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…., deswegen geht es sehr ruhig auf meinem Blog zu. 😉 Aber morgen werde ich den Vormittag nutzen, um mir einmal das Chaos im Klassenraum anzuschauen und ein bisschen vor Ort vorzubereiten. Am Mittwoch ist der erste Pflichttag für die Lehrer. So richtig in Arbeitsstimmung bin ich aber noch nicht, es dauert immer so lange, bis man den Job hinter sich lässt und dann ist es auch schon wieder vorbei mit der freien Zeit.

Eine ganz coole Sache habe ich aber in den letzten Tagen entdeckt, ist aber eher was für ältere Schüler, ich werde es für meine Englischklasse 4-6 ausprobieren:

https://schools.duolingo.com

Es ist ein kostenloses Sprachenlernprogramm, dass es nun auch für Schulen gibt. Man kann Klassen anlegen und danach auch gucken, woran die Kids gearbeitet haben. Es gibt Möglichkeiten, Aufgaben für die Schüler zu erstellen und auch das Programm im gemeinsamen Klassenunterricht zu nutzen. Wenn die ersten Chaoswochen in der Schule vorbei sind, werde ich es einmal ausprobieren und dann auch eine Rückmeldung dazu geben, bin ja gespannt. Jetzt erstmal:

HAPPY SUNNY SUNDAY 🙂

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Rückblick auf das vergangene Schuljahr….

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Uiuiui, jetzt sind sie tatsächlich da – die lang ersehnten Sommerferien. 😉 Ja, und was passiert, um 6:30 Uhr war ich wach… :/ Meine innere Uhr funktioniert prima, leider auch in den Ferien. Naja, dafür habe ich endlich einmal Zeit auf das vergangene Schuljahr zu blicken und meine neu eingeführten Lernwege in Deutsch kritisch zu beäugen… 😉

Ich werde diese auf jeden Fall beibehalten. Die Selbstständigkeit, die dank diesem Konzept in der Klasse entstanden ist, finde ich wirklich toll. Die Kids arbeiten individuell an ihren Aufgaben, können oftmals wählen, woran sie arbeiten möchten. Vielleicht nenne ich die Vorlage für die Lernwege im neuen Schuljahr „Lernreise“, das passt irgendwie besser. Mal gucken…

In den letzten Wochen habe ich im Internet nach neuen und passenden Materialien für die Lernwege im kommende Schuljahr geschaut. Für meine inklusive DAF, JÜL Klasse 1-3 gab es dann gestern 10 verschiedene Bücherlisten. Mir ist es wichtig jedem Kind so einigermaßen gerecht zu werden, die Schere in meiner Klasse ist extrem groß. Einige Materialien haben sich als sehr gut erwiesen, andere finde ich zu langweilig, zu schwierig, zu leicht etc. Auch ändert sich mit jedem Jahrgang das Niveau der Kinder, was für meine 2. Klässler im letzten Schuljahr super war, macht nun für einige Schüler überhaupt keinen Sinn, weil es zu einfach ist. Ich habe ein paar Aufgaben für Kinder im Laufe des Schuljahres herausgenommen, neue Aufgaben/Arbeitshefte dazu genommen, da man vor allem die Erstklässler erst kennenlernt. Bei manchen Kindern hat sich eine Lernschwäche herauskristallisiert, da mussten neue, einfachere Aufgaben her.

Die Spalte „Lesen und Tun“ ist sehr beliebt. Hier biete ich im Klassenraum ja die unterschiedlichsten Aufgaben auf verschiedenen Niveaustufen (Durch Farben und Anzahl der Klebetiketten)an. Es darf alleine, aber auch manchmal mit einem Partner gearbeitet werden.

Die Klammerkarten werden auch bleiben, diese machen den Kindern viel Spaß und Freude.

Beim Lehrwerk habe ich mich für alle 3 Jahrgangsstufen für Flex und Flora entschieden. Ganz sicher, ob es die richtige Wahl ist, bin ich mir noch immer nicht, aber das wird man dann sehen. Zwei Kinder werden mit der ABC Lernlandschaft arbeiten. Sie wiederholen die Aufgaben der Klasse 1 und ich glaube, sie werden damit sehr gut zurecht kommen. Sie haben schon Vorerfahrungen, was ihnen beim selbstständigen Erarbeiten/Wiederholen der Laute helfen wird.

Für Klasse 2 und 3 wird es die Spalte „Rechtschreibtraining“ geben. Hier dürfen Karteien zu bestimmten Phänomenen gemacht werden, aber auch Abschreibkarteien oder Schreibschriftübungen.

Weiterhin habe ich mich für die Indianerhefte vom Klett Verlag entschieden.
Hier habe ich tolle Hefte gefunden, die zum selbstständigen und offenen Arbeiten anregen…

https://www.klett.de/lehrwerk/indianerhefte/produktuebersicht

Die Vorlagen für die Lernreisen werden wahrscheinlich erst nach meinem USA (Juhuuuuu) Road Trip Urlaub entstehen, ein bisschen Pause und Ruhe muss ich mir auch gönnen, damit ich wieder mit frischer Tat ans Werk gehen kann.

Eine Idee spinnt mir noch im Kopf herum: Ich möchte gerne im Englischunterricht 4,5,6 auch mit Lernwegen arbeiten. Ich schaffe es einfach nicht, ein Thema für alle 3 Klassen plus extra Aufgaben für die Förderkinder zu erstellen. Deswegen habe ich mich entschieden, lehrwerkgebunden zu arbeiten. Leider überschneiden sich da die Themen kaum, trotzdem hilft es mir bei der Planung, da ich nicht alles individuell vorbereiten muss. Ich werde aber versuchen im kommenden Schuljahr auch im Fach Englisch (neben den mündlichen Phasen) mit Lernwegen zu arbeiten, an denen sich die Kids nach oben hangeln können. 100 Prozent glücklich bin ich damit natürlich auch nicht, weil ich immer noch glaube, dass Englisch altershomogen unterrichtet werden sollte, unser Rahmenplan ist auch gar nicht darauf eingestellt…, mmh. Naja, wieder ein anderes Thema.

HAPPY HOLIDAYS!!!!!!!

Wurzelgemüse

Die Idee für dieses Kunstprojekt habe ich dank grundschulblogs.de auf der Seite http://artprojectsforkids.org/veggie-painting/ entdeckt und in meiner JÜL 1-3 ausprobiert.

Wir haben zunächst über Wurzelgemüse und deren Eigenschaften gesprochen und uns im Anschluss dieses auf dem Smartboard angeschaut – schöner ist es natürlich verschiedene Gemüsesorten mit in die Schule zu bringen, aber das habe ich zeitlich einfach nicht geschafft, zu viel zu tun im Moment 😉 !

Die Stunden habe ich dann im Großen und Ganzen so geplant, wie auf der Internetseite beschrieben, den Kids hat es Spaß gemacht:

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Außerschulisches Lernen- eine Woche in der gelben Villa in Berlin

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In diesem Schuljahr waren das regelmäßige Durchführen von Ausflügen einer meiner Hauptziele. Viele (nicht alle!!!) meiner Schüler kennen nur ihren Kiez und verbringen das Wochenende vor dem Fernseher, mit Computerspielen. Deswegen haben wir schon die unterschiedlichsten Orte in Berlin besucht:
– Zoo
– Sternwarte
– Naturkundemuseum
– gemeinsames Vorbereiten und Essen eines Klassenfrühstücks in einer Kinderküche
– Mach Mit Museum im Prenzlauer Berg zum Thema Schwangerschaft und Geburt

In der letzten Woche gab es dann eine ganze Woche außerschulisches Lernen. Schon im letzten Jahr habe ich mich bei der gelben Villa in Berlin nach der Möglichkeit einer Projektwoche erkundigt. Die gelbe Villa (http://www.die-gelbe-villa.de/) ist eine Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Kreuzberg, die unterschiedliche Workshops für Kinder im Nachmittagsbereich kostenlos anbietet. Außerdem gibt es die Möglichkeit als Schule Projektwochen zu verschiedenen Themen wahrzunehmen.

Zu dem Bilderbuch „Herr Tiger wird wild“(https://www.amazon.de/Herr-Tiger-wird-Peter-Brown/dp/3570159086/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1464513997&sr=8-1&keywords=herr+tiger+wird+wild) wurde in drei Workshops eine Woche lang gearbeitet. Die Kinder haben sich fest einem Workshop zugeordnet:

1) die Band – schreiben eines Liedes zu dem Buch und anschließendes Einüben des Songs

2) Kunst – kreative Auseinandersetzung mit dem Buch

3) Theater – Umsetzung einiger Szenen aus dem Buch als Theaterstück

Grins, ich hatte die beste Aufgabe: Die Dozenten wollten weitestgehend ohne den Einfluss der Lehrer arbeiten, also durfte ich mich komplett rausnehmen, nur ab und zu einmal in die Workshops schnuppern, und bei Pausen und dem gemeinsamen Frühstück und Mittagessen ein bisschen auf die Kids zu gucken… Meine Zeugnisse haben sich gefreut, an denen konnte ich in Ruhe im Kinderrestaurant und auf dem Balkon arbeiten. 🙂

Für die Kinder war es ein besonders schönes Erlebnis, ein bisschen wie Klassenfahrt, nur ohne Heimweh. Gemeinsames Lernen und spielen außerhalb der Schule hat den Kindern sehr gefallen. Am Freitag gab es eine Abschlusspräsentation, zu der auch die Eltern eingeladen waren. Die Kids waren sehr stolz auf ihre Ergebnisse, die Band „Die coole Rockerband“ hat ihr selbstgeschriebenes Stück präsentiert, die Theaterkinder haben ihre Szenen aufgeführt und die kleinen Künstler ihre Werke gezeigt und darüber gesprochen. Ein paar Bilder habe ich schon angefügt, weitere folgen (hoffentlich 😉 )

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