Ferien…. Summer in the City!

Es ist offiziell… 😉 Seit gestern ist die Schule zu Ende und es liegen 6 freie Wochen vor mir… Ich kann es noch gar nicht glauben. Die nächste Zeit möchte ich mit Urlaub, Sport und Unterrichtsvorbereitungen für das kommende Schuljahr verbringen – exakt in dieser Reihenfolge! 😉 Zunächst wartet Sri Lanka auf mich, dann werde ich endlich meinen Reise-Blog wieder etwas aktiver nutzen.

Die zweite Hälfte der Ferien werde ich (hoffentlich) fleißig sein. Nachdem ich die Material- und Bücherlisten für das kommende Jahr schon den Eltern gegeben habe, kann ich mit der Arbeit beginnen. Ich möchte im kommenden Jahr in meiner JÜL 1-3 in Deutsch mit Lernwegen arbeiten, habe dafür auch schon Vorlagen ausgearbeitet, die aber noch nicht ganz fertig sind. Jede Klasse bekommt seine eigene Vorlage für die Lernwege. Außerdem werden noch differenzierte Ausgaben für ein paar Kids erstellt. Ds ist zunächst relativ viel Arbeit, aber wenn alles fertig ist, müsste es viel Erleichterung bringen und Zeit sparen. Teil der Lernwege werden offene Aufgaben (lehrunabhängig) und Zusatzaufgaben sein. Hier denke ich an z.B an Rechtschreibkarteien, Lesekarteien, Abschreibaufgaben, Klammerkarten und Leseaufgaben, die mit einer Aktion verbunden sind. Da muss ich fleißig suchen, sortieren und laminieren…

Weiterhin werde ich die Theaterstunden im nächsten Schuljahr erst einmal herausnehmen, man merkt die zwei fehlenden Deutschstunden doch sehr. Stattdessen möchte ich eine feste Lesezeit hinzunehmen, mit individuellem leisem Lesen und im Anschluss einem Eintragen in ein Lesetagebuch. Ein weiterer fester Bestandteil soll das freie Schreiben werden, Hierfür müssen die Eltern ein dickes A4 Buch besorgen, in das die Kinder Geschichten (frei erfunden oder mit Anregungen durch Bildern, Reizwörtern…) schreiben können. Die Texte möchte ich dann auch nutzen, um an einem individuellen Lernwortschatz zu arbeiten. Hierfür werde ich wahrscheinlich Lernwörterboxen vom AOL Verlag bestellen, passend zu unsere Klasse gibt es nämlich auch welche mit Monstern darauf… 🙂

Ich freue mich schon auf die Erneuerungen und die Planungszeiten… Bis dahin erst einmal:

HAPPY HOLIDAYS! 😀

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1×1 Lapbooks fast fertig….

Morgen ist der letzte Schultag in Berlin, heute steht noch ein Schulpicknick an, allerdings regnet es gerade…, was ein Sommer. Mal schauen, wie das wird mit dem Picknick…

In Mathematik haben wir, immer wenn etwas Zeit war, an 1×1 Lapbooks mit den Zweitklässlern gearbeitet. Ideen und Vorlagen gibt es viele im World Wide Web… Ist eine tolle Einheit, leider war sie etwas in die Länge gezogen, dass möchte ich beim nächsten Mal auf jeden Fall besser machen. Nichts desto trotz sind die Ergebnisse echt schön geworden (wenn auch nicht alle 100% fertig). 😉

Monsterklasse – Monsterbilder

Unser letztes Kunstprojekt in diesem Schuljahr waren Monster, passend zu unserem Klassennamen: Monsterklasse. Im Internet habe ich schöne Anregungen gefunden. Bei pinterest (https://www.pinterest.com/berlinari78/art-ideas/) habe ich Ideen gefunden und auch über die grundschulblogs.de Seite bin ich auf tolle Seiten weitergeleitet worden. Die Ergebnisse seht ihr in der Diashow.

1) Einstieg
-verschiedene Monster betrachten, Eigenschaften beschreiben

2) Monster zeichnen
– auf ein Schmierblatt eigene Monster zeichnen und sich dann für sein Lieblingsmonster entscheiden

3) Lieblingsmonster auf A4 Blatt mit Wachsmalern oder Farbkasten zeichnen und anschließend ausschneiden

4) Mit Farbkasten Kontrastfarben wählen und ein A4 Blatt mit Streifen gestalten

5) Das Monster aufkleben

Im Anschluss kann man noch im Deutschunterricht weiter daran arbeiten: Namen erfinden, über sein Monster schreiben und präsentieren…

Lapbooks im Englischunterricht

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Das war ein laaaaaaaaanges Projekt. Lapbooks im Unterricht, aber ich kann es nur weiterempfehlen. Da ich Englisch jahrgangsgemischt in 4, 5 und 6 unterrichte, habe ich immer das Gefühl drei Klassen parallel zu unterrichten. Es ist viel aufwendiger ein Thema für drei Klassen differenziert aufzuarbeiten, als mit den vorhandenen Büchern an verschiedenen Units zu arbeiten. Durch meine Klassenführung und das bisschen Freizeit, das ich gerne haben möchte, habe ich mich dafür entschieden… 😉 Ein paar Dinge, wie Warm Up, Games, special days machen wir aber dann gemeinsam in der Gruppe.
Die Lapbooks habe ich in allen drei Jahrgangsstufen gemacht, allerdings mit unterschiedlichen Themen:

Klasse 4: All about me
Das ist ein sehr dankbares und schönes Thema, im Internet findet man tolle Anregungen und Ideen, pinterest z.B. kann ich nur empfehlen

Klasse 5: Around the House

Klasse 6: Celebration

Ich habe den Kids der 5. und 6. einen Leitfaden, ein Blatt mit Infos und Kriterien für ihr Lapbook mitgegeben. Dort fanden sie Informationen, Tipps und besondere Hinweise. Sie durften Materialien selber gestalten, aber auch vorhandene Lapbook Vorlagen nutzen. Hier wollte ich ihnen so viel Freiheit und Möglichkeit zur Entfaltung, wie möglich. Ein paar Sachen mussten ins Lapbook:

Die 5. Klässler mussten eine Collage oder eine Zeichnung zu ihrem Dream-House machen und diese in ihr Lapbook kleben, passend dazu mussten sie einen Text schreiben, der dann auch mit ins Buch kam. Klasse 6 hatte die Aufgabe ein Buch zu einem Fest zu gestalten, Kriterien für dieses waren auch vorgegeben.

Mit den Viertklässerln habe ich ich am längsten an ihren Büchern gearbeitet. Wir haben immer an einem Material gearbeitet und dieses dann ins Lapbook geklebt. Da die Kinder immer noch Hilfe bei Vokabeln etc brauchten.

Diese Arbeiten habe ich parallel in beiden Englischklassen durchgeführt. Die meisten Schüler waren sehr motiviert, haben durch selbstständiges Arbeiten und Ideenreichtum geglänzt. Leider gab es aber doch auch Schüler, die mit dem Maß an Selbstständigkeit und Organisation nicht umgehen konnten und ihre Arbeit nur halb oder sehr unordentlich beendet haben. Aber das ist ja leider nunmal der Alltag.

Die Präsentationen waren noch einmal ein Highlight. Die Parallelklassen haben sich ihre Arbeiten gegenseitig präsentiert. Dies habe ich durch Kleingruppen gemacht. Immer ein Kind hat 2 Kindern präsentiert, die Kids hatten Spiele vorbereitet und haben stolz ihre Lapbooks gezeigt. Am Schluss haben die Zuhörer einen Feedbackbogen ausgefüllt und Punkte vergeben. Das hat richtig richtig super geklappt, und ich kann es nur weiterempfehlen…

Nächstes Jahr wieder, klar auch mal mit einem anderen Thema… 🙂